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Ihre Kundendaten sollen bei Ihnen bleiben, nicht im SPIEGEL oder beim Finanzamt

So sehr wir Verständnis für die Informationsbedürfnisse Dritter haben, Ihre Unternehmensdaten dürfen nur auf von Ihnen beabsichtigten Wegen die Firma verlassen.

Die Datenschutzskandale der letzten Jahre zeigen deutlich die Defizite auf.

Wir analysieren mit Ihnen, was Sie sicherheitstechnisch einsetzen können, am Beispiel:

Ein Notebook mit allen Unternehmensdaten beim Firmenchef zuhause, ja das kann man sicher, auch bei Diebstahl machen,

- ein Blackberry mit den ganzen E-Mails, vielleicht, je nach Unternehmenszweck, nicht mehr bei Anwälten, aber vielleicht im Handelsunternehmen,

- ein iPhone mit den gleichen E-Mails, nein, keinesfalls, bislang nur gegen Anwender schützbar, von Profis nach Diebstahl problemlos auslesbar.

Dabei sagen wir nicht nur "nein", sondern auch, wie eine vernünftige Lösung aussehen kann, wie wär's, wenn Sie zwar nicht alle E-Mails der letzten Jahre zugreifen können, aber immer die aktuellen Kontaktdaten hätten - reicht das vielleicht auch? ok, das kann man machen.

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