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Beitrag unseres Praktikanten, Herrn Finger

IP-Adressen und NAT

IP-Adressen lassen sich grundsätzlich in zwei Arten aufteilen. Nämlich private und öffentliche Adressen.

Ein Netzwerk, das sowohl Daten untereinander als auch Daten aus dem Internet beziehen möchte, benötigt einen Router. Dieser Router besitzt eine sogenannte öffentliche IP-Adresse (z.B. 204.0.0.54), des weiteren verwaltet er die privaten IP-Adressen (z.B. 192.168.0.1) der internen Rechner. Private IP-Adressen können auf der Welt vielfach verwendet werden, da ein Internet-Router diese, wenn er welche empfängt schlicht ignoriert.

NAT - Net Adress Translation

Wenn nun ein Mitarbeiter versucht www.google.de aufzurufen, stellt der Router mithilfe von NAT (Network Adress Translation) eine Verbindung zu der gewünschten Seite her. Der Router merkt sich die Anfrage, damit er bei einer Antwort von google.de die Seite dem richtigen PC zuweisen kann. Der Router wandelt die lokale IP-Adresse in seine eigene öffentliche IP um und sendet ein Daten-Paket an den entfernten Server der Seite google.de. Der google.de-Server schickt nun die angeforderten Daten an den Firmen-Router, der anhand der gespeicherten Daten die Seite einem PC zuschicken kann. Besucht ein Mitarbeiter eine illegale Seite könnte dies über den Firmen-Router verfolgt werden. Dieser speichert nämlich in einer log-Datei, welche lokale

IP-Adresse welche Webseite angefordert hat

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